Dienstag, 13. mai 2008
Bitte schaut ab jetzt immer in das Album "Death Valley bis ..."

Ich kann keine weiteren Alben freigeben, deshalb werden ab jetzt alle neuen Bilder in dieses Album gestellt!

Der Fischi
von Robert Fischer
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Dienstag, 13. mai 2008

Es gibt neue Bilder in einem neuen Album - schaut mal rein!!!!


Hallo Ihr fleißigen Arbeiter daheim. Wir schreiben Tag 10 unserer kleinen Reise. Wir sind nun nach ca. 750 km und 1 Stunde Verlust (neue Zeitzone) im wunderschönen Salt Lake City angekommen. Schnell die Zimmer bezogen und sofort ging es für einen Teil der Gruppe auf zum abendlichen Ritual (das einkaufen). Hier im Land der Vielweiberei (Mormonen) und des dadurch eingeschränkten Erwerbs unseres geliebten und wohl verdienten Bierchens, haben wir es trotz alledem geschafft das ein oder andere Leckerli zu erhaschen.  

Der Rest unserer gar lustigen Truppe bereitete derweil den Grill vor (nein wir haben es nicht geschafft unser Fleisch mittags auf den Grill zu bringen). Den Grill gezündet und das 1. Leckerli geöffnet, machte sich unser OB daran das leckere Fleisch zu grillen. Ich kann sagen, es ist nichts übrig geblieben.

Tag 11 begann mit einem, für amerikanische Motelverhältnisse, leckerem Frühstück. Danach hieß es wieder Koffer zu und ab ins Auto. Kurz die Innenstadt besichtigt, dem berühmten Salzsee einen Besuch abgestattet und dann ging es ab in die Rocky Mountains. Beim Anblick der Skigebiete entlang des Highways schlugen selbst die Herzen der nicht Skifahrer höher. Den ersten Pass überwunden ging es durch die wunderschöne Wildnis der Rockys. Nur einige der kleinen Städte entlang der Strasse schmälerten unsere Eindrücke (alles Messie`s hier). Einige Kilometer später und dem Verlust von mehreren Grad Celsius hatten wir unser Tagesziel erreicht. Das Skiparadies Steamboat Springs. Hier sind 142 Skipisten zu finden, der höchste Berg liegt bei 3220 m.  Schnell wurde ein Motel erspäht, das „Nordic Lodge Motel“. Hier wurde uns auch gleich von der netten Dame an der Rezeption erklärt wo im Ort abends was los sei. Ebenfalls empfahl Sie uns, doch die „Hot Springs“ auf zusuchen. Hierbei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine heiße Quelle mitten in den Bergen. Gesagt getan, die Koffer in die Zimmer, die Badesachen angezogen und ab ging’s. Nach ca. 15 Minuten Fahrt angekommen, stürzten wir uns in die wirklich heißen Becken.                                            (Notiz: Fischi hat den Saunabau gestrichen und stattdessen beschlossen den Hirschberg anzubohren, in der Hoffnung eine heiße Quelle zu finden) Die Temperatur zu dieser Zeit betrug 0 Grad Celsius ( zitter, frier ) Danach wieder schnell ins Motel, das abendliche Ritual nicht zu vergessen. Ein Leckerli vernascht und schon machten wir uns auf, die örtliche Brauerei zu erleichtern. Bei guter Live Musik und dem ein oder anderen Getränk (es wurde sogar Olivenöl getrunken, wie Fried berichten kann ist es aber eher nur zum kochen geeignet) ließen wir den Abend mit neu gewonnenen Bekanntschaften ausklingen. Ach übrigens, nach dem Genuss des Olivenöls hatte Fried beschlossen unter die Biertrinker zu gehen und dies mit dem Kommentar belegt: „nach dem Urlaub sauf ich euch alle unter den Tisch!“ (das werden wir doch testen müssen, oder???)

Tag 12 begann wie immer mit dem „Continental Breakfast“, was auch diesmal nicht schlecht war. Wie Ihr euch sicher vorstellen könnt, hatte der nächtliche Streifzug am nächsten Morgen, bei dem einen oder anderen seine Spuren hinterlassen. So das nicht jeder das Frühstück so ausgiebig genießen konnte. Anschließend liefen wir noch einmal durch den Ort, vorbei an den schönen alten Gebäuden und den vielen Geschäften. Natürlich schafften es auch hier wieder einige für einen guten Umsatz zu sorgen. Um mehrere Dollar ärmer ging es nun auf nach Denver. Wieder fuhren wir durch die atemberaubende Landschaft der Rocky Mountains, an unzähligen Skigebieten vorbei. Frei dem Motto „nicht nur klotzen, es muss auch mal was gegessen werden“ fanden wir nach einigen Kilometern einen kleinen Italiener mit Imbiss Charakter. So sehr uns das Ambiente schockte, überraschte uns das leckere Essen was uns der kleine Italiener mit sehr viel Freude zubereitete. Bis Oberkante Unterkiefer gefüllt, fuhren wir weiter über den Berthoud Pass (3446 m hoch), um anschließend noch einen kleinen Abstecher nach Golden zu machen. Den Abstecher hatten wir unserem Märchenbuch Aggl zu verdanken. Er ist ja stets bemüht uns mit Informationen aus den Reiseführern zu versorgen. Hier in Golden sollte es eine kleine Brauerei mit Führung und anschließender Verkostung geben (unser Aggl halt). Leider entpuppte sich die kleine Brauerei als große Industriebrauerei, die eine der bekanntesten Biere der Nation herstellt.

Wir nutzten die Pause dann für einen kleinen Spaziergang durch Golden, wo das Herz von meinem Vater und meiner einer höher schlugen. Ihr könnt euch denken warum? Eine Harley an der anderen (Maus wir müssen daheim noch einmal verhandeln was das Thema Motorradführerschein angeht GRINS / ist nur Spaß). Noch schnell einen leckeren Kaffee oder ein Bierchen und weiter ging es. Nach ca. 30 Kilometern sind wir dann in Denver (Landeshauptstadt von Colorado) angekommen. Wir fuhren ohne zu zögern sofort in die Innenstadt um alles zu bestaunen. Leider wurden wir ein wenig enttäuscht, da sich alle die Stadt etwas anders vorgestellt hatten. Nichts dem zum trotz, wir können sagen das wir da waren.

Heute am Tag 13 (Bergfest) haben wir uns auf den Weg in Richtung Kansas City gemacht. Allerdings sind wir durch die große Entfernung (980 Kilometer) gezwungen wieder einen Zwischenstopp einzulegen. Geplant ist dieser im unbekannten Örtchen Phillipsburg. Ich kann bis jetzt nur soviel verraten, wir mussten bereits 3 x innerhalb von ca. 25 Kilometern jeweils 2 Dollar Maut zahlen und noch einmal 75 Cent damit wir die Interstate wieder verlassen durften. Man lernt halt nie aus, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nun sind wir auf dem Highway 36, haben Colorado verlassen und sind nun in Kansas unterwegs. Eine Stunde unserer kostbaren Zeit wurde uns gerade auch noch geklaut. Sind nun nur noch 7 Stunden hinter der deutschen Zeit. Ansonsten gibt es auf dieser Strecke nicht soviel zu sehen, außer Felder, Felder und nochmals Felder. Und der Seitenwind ist sehr heimtückisch. Dieser ist dafür verantwortlich dass mein Vater seine erste Polizeikontrolle in den USA erleben durfte. Aber ich kann sagen das dieser Polizist sehr freundlich war und uns nur darauf aufmerksam machen wollte das starker Seitenwind herrscht. Schnell noch die Papiere vorgezeigt und schon wünschte er uns einen schöne Weiterfahrt.

 

Das soll es an dieser Stelle erstmal gewesen sein. Viele Grüsse von allen an alle und von mir noch einen dicken schmatz an meine Maus!!!

 

Autor ist der weidli am 12.05.08

 

Hier an dieser Stelle noch ein kleiner Absatz vom Fischi:

1.) Weidli hat eben echt Respekt vor Sophie! ;-) Ich würde nicht „Spaß“ hinter die Ankündigung schreiben, dass ich eine Harley möchte.

2.) Wir waren jetzt in dem Dorf Phillipsburg essen – ich (der Fischi) muss sagen –HAMMER! Ich hatte nur einen Hamburger und habe den nicht geschafft!!! Habe bei ca. 2/3 aufgegeben, aber das Ding kam nur 5,99 Dollar. Beim Bestellen wollte ich noch einen Cheesi dazu, aber als die Bedienung mit ca. meinem doppelten Lebendgewicht die Augen verdrehte, habe ich diesen Teil der Bestellung zurückgezogen. Bilder dieses vorzüglichen Mahls werden nachgereicht!

von Robert Fischer
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Samstag, 10. mai 2008
Wie gestern abend angedeutet, kommt hier die bildhafte Darstellung zum Text. Leider haben sich Aggl und Marko nicht als Fotomodell bereit erklärt....

Obs an der Gage lag?

Hier kommt Ihr zu den Bildern...link
Sollte der link nicht funktionieren, schaut einfach unter den Fotoalben, da gibt es ein neues Album seit gerade eben!
von Robert Fischer
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Samstag, 10. mai 2008

Nun ist es schon wieder 3 Tage und den ein oder anderen Kilometer her, seitdem wir in Las Vegas angekommen sind. Unser Tacho hat mittlerweile die 2400km-Marke überschritten und temperaturmäßig geht es auch eher nach oben als nach unten. Dass die Sonne Nevadas etwas intensiver ist, als in den heimischen Gefilden Deutschlands, haben Aggl und Weidli sozusagen am eigenen Leibe erfahren dürfen. Ja, Bronzolaj („Bronzöl) bietet sich halt nicht überall an, manchmal sollte man lieber mal „weich tun“ und zur Sonnencreme greifen (Grins).

Zu Las Vegas ist nicht ganz so viel zu sagen, außer: Laut, bunt & viele verkappte Existenzen. Unser Hotel befand sich mitten auf dem Strip, d.h. neben einem Meer aus bunten Leuchtreklamen und allerlei Casinos, so dass wir seit der ersten Minute high Life mitten im Trubel waren. Da wir aber alle (Gott sei Dank) mit ausreichend Intelligenz gesegnet wurden, hat sich keiner von uns dem Glücksspiel hoffnungslos ergeben, der ein oder andere Dollar wurde aber natürlich auch verspielt, okay! Wir haben unseren Aufenthalt in Las Vegas stattdessen etwas kultureller gestaltet und uns die  umliegende atemberaubende Landschaft aus der Luft zu Gemüte geführt: Und zwar bei einem Rundflug über den Grand Canyon. So viel dazu: Der angehende Pilot hat bei unserem Flug die ihm noch fehlenden Flugstunden für Flug und Landung unter erschwerten Bedingungen gesammelt, hat das aber, muss man klar sagen, sehr gut gemeistert. Alle sind wieder heil unten angekommen und keiner musste trotz der sehr stürmischen Winde die kleine weiße, widerverschließbare Tüte nutzen. Die Landschaft war sensationell schön und so haben wir alle im Akkord fotografiert (wir hätten auch gern gefilmt, aber leider ging die Kamera von Andreas wiedermal nicht, grins). Wieder festen Boden unter den Füßen ging es sofort auf den Strip. Dort gestaltete sich der Aufenthalt für einen Teil der Gruppe so, dass Sie den Strip auf und ab jagten, auf der Suche nach etwas bezahlbarem Essbaren, um die vom Flug noch flauen Mägen wieder zu füllen. Das ist, so können wir Euch jetzt sagen, sehr sehr schwierig. So genoss der Großteil (mit knurrenden Mägen) nur sehr halbherzig die Eindrücke der Stadt. Müde und satt (ja, wir haben doch noch einen Burger King gefunden) ging es dann wieder ins Hotel.

In Las Vegas startete unsere Weiterreise dann gestern früh pünktlich um neun Uhr, um uns mit ausreichend Lebensmitteln einzudecken. Denn unsere Tour führte uns weit raus aus der Großstadt rein mitten in die unberührte Wildnis am Fuße des Grand Canyon in das uns schon bekannte Dörfchen Meadview. (Dorf ist vielleicht schon zu viel gesagt, es handelt sich dabei eher um eine Ansammlung von Wohnwagen und vereinzelten Häuschen.) Voll gepackt mit tausend Sachen für ein schönes deutsches Grillerchen ging es über den Hover Dam, vorbei am Lake Mead auf einsamen Feldwegen auf zum „Alten Mann“. Unser Domizil für diese Nacht waren ein hochmoderner, riesiger Wohnwagen mit Mikrowelle, Waschmaschine und sogar einem eingebauten elektrischen Dosenöffner (ja, was es nicht alles gibt), und einer kleinen Holzhütte und einem Bungalow für die Jugend (wie bescheiden wir eben sind). Nach einem kurzen Bade-Ausflug an den Lake Mead wurde auch schon angegrillt. Auf unserem Speise-Plan standen saftige, eingelegte Steaks und Rippchen, ein frisch zubereiteter Salat und das ein oder andere Baguette, das Bier der Jungs natürlich nicht zu vergessen. Und da uns das noch nicht genug war (und wir noch geschätzte 10 Kilo Fleisch übrig hatten), haben wir heute morgen um acht Uhr noch ein kleines BBQ veranstaltet und ein paar Steaks aufgelegt. Aber nicht, das Ihr jetzt denkt, unser Fleisch ist schon alle. Wir haben ganz nach deutscher Manier (Nimm was Du kriegst, Du weißt nie wann es das nächste Mal etwas gibt) ich weiß nicht wie viel Kilo Fleisch und wie viele Baguettes gekauft, so dass wir uns auf unserer heutigen Tagestour ein weiteres Grill-Plätzchen suchen müssen und noch ein zweites BBQ einschieben müssen. Diese Tour (wieder 700km Tagesstrecke) führt uns durch fast ganz Utah in den Norden nach Salt Lake City. Was uns dort erwartet, wissen wir noch nicht, denn ab hier beginnt auch für uns alt eingesessene „Amerikaner“ Neuland. Die Temperatur, soviel kann ich schon mal sagen, geht stark nach unten, was aber der verbrannten Haut mancher von uns (Grins) auch mal gut tut.

Bis Bald sagen Fried und der Rest!


P.S.: Bilder werden in den nächsten 9 Stunden nachgereicht...
von Robert Fischer
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Mittwoch, 7. mai 2008



„We`re goooiing to Saaann Frannnciscooo..”    

Nach einem morgendlichen Whirlpool-Bad einiger von uns ging es dann am Samstagmorgen pünktlich um neun Uhr (okay, sagen wir zehn) auf in die Traumstadt mit der wohl berühmtesten Brücke der ganzen Welt: San Francisco. Es ist schon einzigartig, wie einen diese Stadt auch noch beim dritten oder vierten Besuch jedes Mal aufs Neue fasziniert.

Noch vor unserer eigentlichen Ankunft in der Stadt fuhren wir zum so genannten Cliff House direkt an die Steilküste vor San Francisco und genossen bei strahlendem Sonnenschein (aber leider auch einem sehr, sehr kalten Meerwind) den einmaligen Blick auf die Golden Gate Bridge und die Bucht von San Francisco. Doch unser Hunger zog uns alsbald weiter und so kam es, dass wir kurze Zeit später in einem der legendären Burger-Ketten am Hafen von San Francisco saßen. Den restlichen Tag schlenderten wir durch die zahlreichen Souvenirläden am Fisherman`s Wharf und dem Pier 39. Mit dem ein oder anderen Mitbringsel in der Tasche machten wir uns dann schließlich (müde und fertig von dem anstrengenden Tag) auf in unser direkt in der Innenstadt gelegenes, wunderschönes Hotel und ließen den Abend auf unserer Terrasse über den Dächern von San Francisco entspannt ausklingen.

Der nächste Tag begann für uns bereits um acht Uhr in der Frühe mit einem reichhaltigen und deftigen Frühstück (nein, diesmal kein Fast Food). Danach ging es straffen Fußmarsches auf zur Cable Car Station, mit der wir hügelauf- und abwärts quer durch die Stadt bis zur Market Street fuhren. Per Fuß ging es dann für den Großteil unserer Truppe vorbei am Financial District und Chinatown (wieder hügelauf- und abwärts) zurück zum Hafen von San Francisco, von wo aus unsere Bootstour zur Golden Gate Bridge und der Gefängnisinsel Alcatraz startete. Gut durchgeschaukelt und mit föhnfrischer Frisur ging es dann auf zum Coit Tower, von wo aus wir den einzigartigen Blick auf die Stadt und alles Umliegende genossen. Nach einem saftigen T-Bone-Steak und dem ein- oder anderen leckeren Bier bzw. Wein in Jack`s Bar ging es (mittlerweile müden Schrittes) auf ins Hotelbett. Für die alt eingesessenen „Franciscaner“ von uns (ja, einige Mitreisende kennen San Francisco mittlerweile besser als ihre eigene Heimatstadt) galt es, die letzten noch nicht erforschten Winkel der Stadt zu erkunden und so fuhren sie zu den fast 300m hohen Doppelhügeln, den so genannten Twin Peaks, und hätten einen der schönsten Ausblicke auf die Stadt genießen können, hätten Ihnen nicht unzählige Nebelfelder einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Tag der Abreise begann für uns wieder sehr zeitig. Und zwar mit einer Überquerung der Golden Gate Bridge.. und das zu Fuß! Ja ja, staunt nur: 2,7km straffer Fußmarsch und das bei Windgeschwindigkeiten, dass es dir die Füße wegzieht. (Nur Herr Fischer hatte wiedermal den Genießerschritt drauf.. und so warteten und warteten wir) Danach hieß es schnell in die Autos und ab nach Sacramento: Hauptstadt von Kalifornien und Amtssitz des derzeit regierenden Gouverneurs Arnold Arni Schwarzenegger. Nach einem kurzen Besuch im Capitol ging es noch schnell in die Altstadt nach Old Sacramento, indianische Souvenirs und Cowboy-Hüte kaufen, und schon ging es weiter in Richtung South Lake Tahoe. Als kleine Auflockerung der Fahrtstrecke hielten wir unterwegs zum Shoppen in einem riesigen Outlet-Store an (Freu!), was für einige (wenige) von uns zu einer riesigen Glücks-Hormon-Ausschüttung führte, andere wiederum hatten sehr stark mit ihren Stress-Hormonen zu kämpfen. Und schon ging es wieder weiter (meiner Meinung nach war die Zeit zum Shoppen viiiel zu kurz) nach South Lake Tahoe. Dort angekommen (mittlerweile nach acht Uhr abends) gab es noch schnell ein gut „Bürger“-liches Abendbrot und zum krönenden Abschluss ein Bad im pompösen Whirlpool unseres Spitzenklasse-Hotels. Danach hieß es schnell ins Bett, da unser heutiger Tag wieder um sieben Uhr in der Frühe startete. Heute befinden wir uns im direkten Durchmarsch vorbei am Mono Lake und Death Valley auf dem Weg nach Las Vegas: das bedeutet ganze über 700km Tagesstrecke und das bei über 40° C Außentemperatur. Jetzt heißt es erstmal durchhalten.

von Robert Fischer
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Dienstag, 6. mai 2008
Dieser Beitrag sollte gestern schon eingestellt werden...irgendwie hat das nicht geklappt, deshalb jetzt hier und heute nochmal



Also hier jetzt mal ein Bild von gestern abend - South Lake Tahoe.

Ich hoffe ihr versteht jetzt, dass wir nicht so oft Texte schreiben können, weil wir die Abende genießen müssen.
Heute geht es nach Las Vegas, wo wir hoffentlich die Zeit haben ein größeres Text-Update zu verfassen...

Schaut in das Fotoalbum - es gibt eine Menge neuer Bilder!!!!

von Robert Fischer
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Sonntag, 4. mai 2008

Hallo ihr daheim gebliebenen! Möchten uns erst einmal für unsere Schreibabstinenz entschuldigen.Waren ni zu faul, hatten nur leider keinen W-Lan Empfang in Pismo Beach. Also noch mal ein kleiner Rückblick. Wir fuhren von Los Angeles gegen 9 Uhr Ortszeit ab in Richtung Pismo Beach. Nachdem wir einen Abstecher über den Walk of Fame und bei „Reich und Schön“ vorbei durch Beverly Hills gemacht hatten (der F. Porsche Shop ist jetzt wegen Wohlstand geschlossen), fuhren wir die Küstenstrasse No. 1 zu unserem 2. Quartier in Pismo Beach. Schnell die Klamotten auf die Bude, Budweiser und Whisky geschultert und ab zum Strand. Dort erlebten wir einen fantastischen Sonnenuntergang. Nach dem optischen und flüssigen Appetitsanregern (natürlich aus der Papiertüte) gingen wir zum besten Italiener der Westküste. Genudelt und 2 Flaschen Rotwein später liefen wir zum Motel zurück und ließen den Tag bei einem „Büchsel“ feinsten Bieres Revue passieren. Denn wir hatten ja schließlich noch Männertag, grins… Am nächsten morgen gegen 8 Uhr, wir schreiben Tag 3 und einige von uns waren noch im Indoor Pool, frühstückten wir gemeinsam auf der Terrasse mit Blick auf den Pacific und auf unser nächstes Ziel Monterey. Die Strecke bis dahin zog sich über 130 Meilen (ca. 220 km) immer an der Küste entlang in Richtung Norden. Es gab zahlreiche Aussichtspunkte entlang des Fahrtweges. Unter anderen einen Vista-Point wo man unzählige Seeelefanten sehen konnte, die sagen wir mal so, mehr oder weniger gelangweilt in der Sonne lagen. Nach einem kurzem Tankstopp, lernten wir den wohl lustigsten „Kaffeedealer“ Californiens kennen! Er warb mit röstfrischen europäischen Kaffee und machte seinen Job echt Klasse. Sah wie folgt aus: Als er uns zwölf aus unseren Autos aussteigen sah, witterte er das Geschäft seines Lebens. Er erhob sich aus seinem Plastikstuhl, legte sein Buch zur Seite und begab sich hinter seinen legendären Verkaufstresen und begann schon nach der ersten Bestellung von Speck und mir (Dreas) an zu pfeifen. Nachdem die anderen bestellten, bediente er seine Kassentasten schon beidhändig um die Preise einzugeben. Er pfiff aus voller Brust! Die Melodie kannte zwar kein Schw…, aber es klang so verkehrt ni. Er wünschte uns nen schönen Tag und entließ uns mit der Ungewissheit, ob er nicht des Nachts im Schlaf  weiter pfeifen würde.

Von ihm weggefahren ging es dann straff in Richtung Salinas/Monterey; bis aus dem hinterem Fahrgastraum unseres Wagens eine Stimme laut wurde, dem „Point  Lobos“ einen Besuch abzustatten. Dies ist eine einzigartige Zypresse und der gehütete Schatz der hiesigen Amerikaner. Hmm na ja…Uns hingen die Mägen bis aufs Pferd, als wir endlich nach kurzem Zwischenstopp in unserem neuen Domizil in Salinas nach Monterey zurück fuhren, um endlich unsere verdiente Fischsuppe (clam chowder in a bred bowl) zu essen. Danach besichtigten wir den Fishermans Warf mit zahlreichen Souvenierständen  und amerikanischen Kram- und Trödelläden. Dies beendet fuhren wir ins Motel und schickten Euch die Bilder. Und da irgendwie der vollendete Text verschwunden ist, habt ihr gestern nur die Bilder bekommen und der Text kommt erst heute. Ich (Robert) sage mal so: „99% der Fehler sitzen vor dem PC und nicht im PC!“ Also bekommt ihr heute den Text von gestern und morgen dann die komplette San Franisco Story! Soviel schon vorab … es kann sein, dass nur 11 Personen die Weiterreise antreten – dumm nur, dass der Laptop dann bei mir bleibt und es keine weiteren Updates gibt! Naja, ich kann ja dann täglich was aus San Francisco einstellen, da wird es mit Sicherheit auch nicht langweilig.         

von Robert Fischer
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Samstag, 3. mai 2008
Hallihallo,

nachdem wir gestern leider kein Internet hatten, kommt nun heute der Bericht für 2 Tage! Wir haben heute schon eine gute Tat getan - Familie Messner/Rüger hat frische Brötchen, weil wir um ca. 06:30 Uhr (deutsche Zeit) angerufen haben und gefragt haben wie die Nacht war... ;-)

Also hier jetzt Bilder der letzten 2 Tage - die Textbeitrag kommt von verschiedenen Leuten, weil ich muss jetzt mein Bier trinken und übergebe die Tastatur in wenigen Sekunden ....

Die folgenden Bilder sind zum Teil relativ ungeordnet, aber ich denke ihr versteht es....

Es sind Bilder aus Hollywood/L.A. (erster Tag), Pismo Beach (2. Tag) und Monterey (heute) dabei. Ein kurzer Text-Beitrag von einem geheimnisvollen anonymen Autor wird gleich eingestellt.

Mein neues Dienstfahrzeug - natütlich zur Privatnutzung mit 1% - was kostet die Welt?!












 

von Robert Fischer
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Donnerstag, 1. mai 2008
kurz vor dem schlafen gehen noch ein kurzer reisebericht:

30.04.08 um 01:00 Uhr Start in Freital Hainsberg
01.05.08 um 06:00 Uhr Ankunft im Hotel (deutsche zeit)

schnell was gegessen und ein paar bier für den harten kern => ergebnis ist auf den folgenden bildern zu sehen! ;-)

vorkommnisse:

marko hatte ein date bei der einwanderungsbehörde (terrorverdacht)
veit hat seinen koffer verloren (keiner weiß wo der koffer ist!) - da hat der mann EINMAL einen richtigen koffer als reisegepäck und dann sowas!
von Robert Fischer
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Montag, 28. april 2008
So, bevor ich es vergesse, stelle ich die Fahrtroute lieber gleich hier rein. Wobei es eigentlich niemanden verblüffen sollte, wenn ich es vergessen hätte - zumindest niemanden der mich kennt.

Umsomehr sollten jetzt alle, die mich kennen, verblüfft sein, dass die Route tatsächlich schon heute hier eingestellt wurde! ;-)
(Ich habe sogar die Funktion der Bildgröße im Blog herausgefunden.....ich bin echt gut! ;-))
von Robert Fischer
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